In der letzten Nacht war es mal wieder so weit: in unfassbaren 109 Kategorien wurden in Los Angeles die Grammys verliehen. Es war so klar wie Kloßbrühe, dass Lady Gaga wieder unter den Preisträgern ist und auch Eminem konnte sich wieder durchsetzen.
Im Staples Center iin L.A. finden 20.000 Menschen Pplatz und die Ränge waren mit entsprechend namhaften Persönlichkeiten besetitzt. So traf man bei dieser vielumjubelten Party der amerikansichen Musikindustrie Gäste wie Will Smith, Nicole Kidman und Katy Perry.
Die 53. Grammy-Verleihung begann gleich schwer emotional, denn die sehr dünn gewordene Soul-Königin Aretha Franklin meldete sich in einer Video-Botschaft zurück. Sie bedankte sich für die Blumen und unzähligen Karten ihrer Fans und versprach, dass sie bald wieder auf einer Bühne stehen werden. Dann sangen Christina Aguilera, Jennifer Hudson, Martina McBride und Florence Welch einige von Franklins größten Hits – ein gelungener Showauftakt.
Im Laufe des Abends flossen dann noch viele Tränen. So wie bei Lady Gaga, von der man meinen sollte, dass sie nach den vielen Preisen, die sie in den letzen Mntagen gewonnen hat, dass sie total abgeklärt ist. Nein – Gaga gewann drei Gramms (bestes weibliches Gesangsalbum, beste weibliche Gesangsdarbietung, bestes Kurz-Video) und vergoss ein paar Tränen.
Daneben wurde die Gruppe Train für die beste Pop Performance einer Gruppe oder eines Duos ausgezeichnet, Eminem gewinnt einen Grammy und Lady Antebellum gilt als Bester Newcomer und Beste Countrydarbietung 2010. Den Grammy für das beste Album bekam die kanadische Indie-Rockband Arcade Fire.


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