Er gilt als das Teeny-Idol und der Mega-Senkrechtstarter aus Kanada: Justin Bieber. Nachdem er auf der Internetplattform Youtube Lady Gaga geschlagen hat, in Neuseeland für hysterische Massen gesorgt hat und auf große US-Tour geht, machte er zuletzt damit Schlagzeilen, dass mit seinen stolzen 16 (!) Jahren bereits an seinen Memoiren schreibt. Bereits im Oktober diesen Jahres soll das Buch erscheinen, teilte der US-amerikanische Verlag „HarperCollins“ mit. Die „fantastische Verwandlung zum Superstar“ soll unter dem Titel „Justin Bieber: First Step 2 Forever: My Story“ geschildert.
Dennoch bleibt Justin Bieber auf dem Teppich, so weit dies überhaupt möglich ist, bei diesem Hype, der um den Jungstar herrscht. Wie jetzt bekannt wurde, steht für Justin Bieber die Schule an erster Stelle. Jeden Tag muss er seine Nase vier Stunden lang in die Schulbücher stecken. In einem Interview mit der Zeitung „News of the World“ verriet der 16-Jährige jetzt, dass wenn er mit schlechten Noten nach Hause kommen würde, seine strengen Eltern sogar seine Auftritte absagen wurden. Ferner würden seine Mutter und sein Manager sehr genau darauf achten, dass er die Bodenhaftung nicht verliegt. Die strengen Regeln im Hause Bieber besagen beispielsweise auch, dass Justin jede Nacht mindestens acht Stunden schläft. Benimmt er sich nicht entsprechend den herrschenden Regeln, wird ihm erst das Handy und der Computer weggenommen, bevor andere Sanktionen drohen. Zudem bekommt er umgerechnet nur 36 Euro Taschengeld am Tag, die er beliebig verprassen kann. Dabei verdient Bieber bereits Millionen - er unterschrieb mit 13 seinen ersten Plattenvertrag. Na, wenn´s hilft!


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