Selten war der Promi-Auflauf bei den Brit Awards so groß wie in diesem Jahr. Weiter verwunderlich ist dies nicht, denn der Brit Award ist einer der größten Auszeichnungen in der Musikbranche. Somit kam in diesem Jahr viel Musik- und Showprominenz in London zusammen, um sich selbst und die Gewinner zu feiern.
In diesem Jahr kamen die Musikpreise in einem ganz neuen Styling daher, denn die Statue wurde von Stilikone Vivienne Westwood neu gestaltet. Den Auftakt zur Show bildeten die neuvereinten Take That. Sie brachten ihre neue Single „Kidz“ zum besten und dann ging es mit dem Preisregen auch schon los. Take That selbst konnte den Preis für die Beste Britische Band mit nach Hause nehmen. Die kanadische Indie-Rock Band Arcade Fire bekam die Auszeichnung für das beste International Album für ihre Platte «The Suburbs», die von Tennis-Legende Boris Becker übergeben wurde. Die 22 Jahre alte Jessie J /“Prive Tag“, bekam den Kritikerpreis. Sie erklärte, dass es gerade eine «wahnsinnige Zeit» für britische Musik sei.
Wie soll es anders sein, bekam der 16 Jahre alte Teenieschwarm Justin Bieber eine Auszeichnung für den Besten Newcomer des Jahres und Bester männlicher Internationaler Solo-Künstler wurde der US-Rapper Cee Lo Green («Fuck You»). Als Beste Internationale Künstlerin konnte sich US-Superstar Rihanna durchsetzen.


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