Nach 20 Jahren beehrte Whitney Houston ihre Fans in Down Under. Es sollte der große Australien Auftritt werden. Dieser ging aber gründlich daneben. IN Brisbane war alles für das Fest bereitet. Aber schon bei der Ankunft konnte man einen ausgesprochen launigen Star erleben, egal ob Flug- oder „Boden“-Personal, alle bekamen ihr Fett weg.
Und später auf der Bühne dann kamen sich die Fans wie in einem schlechten Film vor. Durch das Internet kursiert der Ausspruch eines enttäuschten Fans „Nicht mal eine tote Ratte hätte sich unterhalten gefühlt.“ Die Show und auch die Stimme ließen nichts mehr von der Whitney Houston der 80er Jahre erahnen. Sie war nur noch der Schatten ihrer frühen Jahre. Viele Zuschauer dachten wehmütig an die Zeit zurück Als sie Power of love oder One moment in time mit ihrer gewaltigen Stimme performte.
Nach Medienberichten soll die Gesundheit der Künstlerin angeschlagen sein. Drogen, Alkohol und ein exzessiver Lebensstil fordern ihren Tribut. Und auch der Tourstress setzt ihr zu. Es gibt Gerüchte, dass sie sich wieder dem Alkohol zuwendet, um den Stress zu töten. Sie soll sogar von einem Vertrauten gebeten worden sein, die Tour abzubrechen und sich in Behandlung zu begeben. Es scheint nicht gut um die Künstlerin mit der einst so beeindruckenden Stimme zu stehen. Eigentlich wollte sie erneut ganz oven in den Charts stehen. Aber kaum ein Fan wird die Whitney wieder erkennen die uns in Bodyguard begeisterte. Vielmehr scheint sie ein weiteres Beispiel zu werden, dass Ruhm allein nicht glücklich macht.


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